Den Anstoss zu meiner kreativen Entwicklung hat der Drang gegeben, Träume gegenständlich darzustellen.

Bald spürte ich das Bedürfniss, der Materie eine Form zu geben, denn die Ausstrahlung einer Form beeinflusst unser Umfeld. Um dieser Erkenntnis nachzukommen, habe ich mich seit 1985 mit meinem ganzen Wesen auf eine lange Reise eingelassen.

Die Suche nach einem Sinn nährt meine Arbeit als Künstlerin. Dabei stütze ich mich auf die Aussagen Jung‘s, Rudhyar‘s, den Lehren der orientalischen Philosophie, dem Taoismus, sowie der Chinesischen Medizin.

Tief verankert in diesen Aktivitäten ist mein Streben nach der Wiedervereinigung des eigenen Ichs: die Akzeptanz der Polaritäten, das Gespür für alles was uns umgibt, uns lebendig macht, uns vereint.

Über diese Ansätze, seien sie materialistischer, interlektueller, energetischer Art, kultiviere ich in erster Linie das Zuhören, indem ich in mich hinein höre, dem Gegenüber zuhöre und meiner Intuition folge.

Zu akzeptieren, dass ich “geführt” werde während der Umsetzung der Materie ist für mich der Zauber aller Inspiration.